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Business Cycle

Der Begriff "Business Cycle" bedeutet auf Deutsch "Konjunkturzyklus".

Der Konjunkturzyklus ist ein wirtschaftliches Phänomen, das den Auf- und Abschwung in einer Wirtschaft über einen bestimmten Zeitraum hinweg beschreibt. In der Regel geht es um Phasen von Expansion (Wirtschaftswachstum), Konjunkturhoch (Höhepunkt), Rezession (Abschwung) und Konjunkturtief (Tiefpunkt).

In der Expansionsphase erlebt die Wirtschaft Wachstum, gekennzeichnet durch steigende Produktion, gute Beschäftigungsquoten, hohe Nachfrage und optimistische Investitionen. Ein Konjunkturhoch ist der Höhepunkt dieses Wachstumszyklus, worauf eine Rezession folgt. Diese Phase ist durch eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivität gekennzeichnet, bei der die Produktion, der Verbrauch und die Investitionen zurückgehen und die Arbeitslosigkeit steigt.

Schließlich erreicht die Wirtschaft einen Konjunkturtiefpunkt, auch Depression genannt, gekennzeichnet durch einen großen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Danach beginnt in der Regel eine neue Wachstums- oder Expansionsphase, und der Zyklus wiederholt sich.

Die Dauer und Intensität dieses Zykels können je nach verschiedenen Faktoren, einschließlich Regierungspolitik, Technologie und globalen Ereignissen, variieren. Wirtschaftswissenschaftler und Planer nutzen ihr Verständnis des Konjunkturzyklus, um Prognosen zu machen und Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft zu ergreifen.

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